Die Bewohner von Feira de Santana und Vitória da Conquista erhalten große Unterstützung bei der Beschaffung ihres neuen Nationalen Personalausweises (CIN). Ab nächstem Montag, dem 11. Mai, werden beide Städte temporäre Serviceeinheiten einrichten, um die hohe Nachfrage nach dem neuen Dokument zu bewältigen – ein Schritt, der die Anzahl der monatlich bedienten Personen drastisch erhöhen dürfte.
Diese Initiative ist Teil des Nationalen Programms zur Förderung der Verwaltung und Ausstellung des Nationalen Personalausweises, bekannt als ProCIN. Das Programm zielt darauf ab, den Prozess zu optimieren und den neuen Ausweis für die Öffentlichkeit zugänglicher zu machen, indem diese speziellen, temporären Standorte in staatlichen Schulen der beiden Gemeinden eingerichtet werden.
Die Zahlen hinter dieser Erweiterung sind beeindruckend. In den nächsten sechs Monaten sollen über diese Einheiten insgesamt 59.400 neue CINs ausgestellt werden. Feira de Santana erhält mit 39.600 Karten den Löwenanteil, während Vitória da Conquista 19.800 ausstellen wird. Dies stellt eine erhebliche Steigerung der bestehenden Infrastruktur dar.
Für Feira de Santana ist die Auswirkung ein Game-Changer. Die monatliche Ausstellungskapazität der Stadt in ihren SAC-Servicezentren wird voraussichtlich um unglaubliche 82,91 % steigen, von 7.960 auf 14.560 Termine pro Monat. Auch Vitória da Conquista verzeichnet eine deutliche Verbesserung, mit einer Steigerung der monatlichen Produktion um 60,89 %, von 5.420 auf 8.720 Karten.
In Feira de Santana beginnt der temporäre Service an zwei Standorten. Der erste ist die Colégio Estadual de Tempo Integral Carolina Maria de Jesus im Stadtteil Tomba. Der zweite ist das Instituto Estadual de Tempo Integral Gastão Guimarães im Stadtzentrum.
In Vitória da Conquista wird der Service an einem einzigen zentralen Punkt konzentriert: der Colégio Estadual de Tempo Integral, ehemals bekannt als Abdias Menezes-Schule, im Stadtteil Candeias.
Die Öffnungszeiten dieser neuen Einheiten sind von Montag bis Freitag von 7:30 bis 16:30 Uhr. Der Service erfolgt nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“, wobei täglich eine begrenzte Anzahl von Tickets verteilt wird. Beamte haben angemerkt, dass der Service bei außergewöhnlich hoher Nachfrage auch auf Samstage ausgeweitet werden könnte.
Basierend auf einem Bericht von g1.