Juventus-Präsident John Elkann soll nach dem Unentschieden gegen Hellas Verona, einen bereits in die Serie B abgestiegenen Verein, seinen Frust geäußert haben. Laut Quellen habe Elkann angemerkt, dass zu viele Personen im Kader nicht das Kaliber hätten, um Juventus zu vertreten.
Das Unentschieden war ein Schlag für Juventus' Ambitionen, da das Team keinen Sieg gegen einen bereits in die zweite Liga abgestiegenen Gegner erringen konnte. Elkanns Bemerkungen deuten auf tiefe Besorgnis über die aktuelle Kaderzusammensetzung und die Fähigkeit der Mannschaft, auf höchstem Niveau zu konkurrieren.
Obwohl die Kommentare nicht bestätigt sind, tragen sie zur wachsenden Kritik an den Leistungen des Vereins in dieser Saison bei. Juventus wird sich mit diesen internen Kritiken auseinandersetzen müssen, während sie versuchen, den Kader für die kommenden Spielzeiten neu aufzubauen und zu stärken.