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Großer Drogenfund nahe Fortaleza: 67 kg hochpotentes

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Bundes- und Militärpolizei in Caucaia nahe Fortaleza verhafteten zwei Männer und stellten 67,5 kg Skunk-Cannabis sicher, das in den Reservereifen und einem

Bei einem bedeutenden Einsatz am Donnerstagmorgen fingen die Behörden in Caucaia, Teil des Großraums Fortaleza, einen Lastwagen mit einer großen Menge hochpotenten Cannabis ab. Die gemeinsame Aktion der Bundesstraßenpolizei (PRF) und des städtischen und Straßenverkehrsbataillons der Militärpolizei (BPRE) führte zur Sicherstellung von 67,5 Kilogramm Skunk, einer potenten Marihuana-Variante, die für ihren hohen THC-Gehalt und ihren hohen Marktwert bekannt ist.

Die Operation ereignete sich auf der CE-085 bei Kilometer 1 im Stadtteil Itambé. Die Polizei hatte Hinweise erhalten, dass ein aus dem Bundesstaat Rondônia stammender Lastwagen Betäubungsmittel transportierte. Nachdem das Fahrzeug geortet war, leiteten die Beamten eine Verkehrskontrolle ein. Der Fahrer und der Beifahrer erregten sofort Verdacht, indem sie widersprüchliche Angaben zu ihrer Ladung, deren Herkunft und ihrem Zielort machten und deutliche Anzeichen von Nervosität zeigten.

Zur weiteren Überprüfung forderte die Militärpolizei Unterstützung von der K-9-Einheit der PRF an. Das spezialisierte Hundeteam war für die Entdeckung maßgeblich. Ein Drogenspürhund half den Beamten, 65 Tafeln Skunk zu lokalisieren, die sorgfältig in zwei Reservereifen und in einem unter der Ladefläche des Lastwagens installierten Luftzylinder versteckt waren.

Der geschätzte Straßenverkaufswert der beschlagnahmten Drogen übersteigt eine Million brasilianische Real. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Lieferung für die Stadt Fortaleza bestimmt war. Nach dem Fund wurden sowohl die illegale Substanz als auch die beiden Verdächtigen im Alter von 40 und 49 Jahren zur Zivilpolizei in Caucaia gebracht.

Auf der Wache wurde das Paar formell des grenzüberschreitenden Drogenhandels angeklagt. Ihre Identität wurde von den Behörden nicht preisgegeben. Diese Beschlagnahme unterstreicht die laufenden Bemühungen der Strafverfolgungsbehörden, den Transport von Betäubungsmitteln auf den Straßen des Bundesstaates zu bekämpfen, insbesondere den Handel mit potenteren und wertvolleren Drogenvarianten wie Skunk, die ein erhöhtes Problem für die öffentliche Gesundheit darstellen.

Basierend auf Berichterstattung von g1.