Iranischer FA-Chef fordert von FIFA, nicht von Trump, WM-SicherheitBei einer kürzlichen Pressekonferenz machte Mehdi Taj, der Präsident des Fußballverbands der Islamischen Republik Iran (FFIRI), eine deutliche Aussage zur bevorstehenden FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Taj betonte, dass die Verantwortung für die Sicherheit beim Turnier bei der FIFA als Veranstalter liegt und nicht bei dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump oder der US-Regierung.
Die Kommentare kommen, während der Iran sich auf seine Teilnahme am globalen Fußballspektakel vorbereitet. Die WM 2026 wird in drei Ländern ausgetragen: den USA, Kanada und Mexiko. Tajs Bemerkungen beleuchten den komplexen geopolotischen Hintergrund, vor dem das Turnier stattfindet, und unterstreichen die Notwendigkeit klarer Sicherheitszusagen für alle teilnehmenden Mannschaften und Delegationen.
"Der Gastgeber der Weltmeisterschaft ist die FIFA, nicht Trump oder Amerika", erklärte Taj laut den vorliegenden Informationen. Diese Erklärung richtet die Erwartung des Verbands an Sicherheitsprotokolle und -garantien direkt an den Weltverband des Sports.
Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wird die erste Ausgabe des Turniers mit einem erweiterten 48-Team-Format sein. Die iranische Nationalmannschaft, eine konstante Präsenz bei den letzten Weltmeisterschaften, wird auf der globalen Bühne antreten wollen. Die Aussage des FFIRI-Präsidenten dient als formeller Aufruf an die FIFA, ihre Pflicht zu erfüllen, ein sicheres Umfeld für den Wettbewerb zu schaffen, was eine grundlegende Anforderung aller Mitgliedsverbände ist.