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Lorenzi zu OM: Warum Marseille den Brest-Direktor lockt

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Grégory Lorenzi, Architekt des Aufstiegs von Brest in die Champions League, tendiert zu Marseille statt zu Nizza mündlicher Vereinbarung.

Grégory Lorenzi, der Sportdirektor, der Brests bemerkenswerten Aufstieg von der Ligue 2 in die Champions League inszenierte, bereitet sich darauf vor, die Bretagne zu verlassen. Nach einem Jahrzehnt voller Erfolge ist der 42-Jährige heute einer der begehrtesten Führungskräfte im französischen Fußball, und mehrere Vereine bemühen sich um seine Dienste.

Berichten zufolge hatte Lorenzi eine mündliche Vereinbarung mit Nizza getroffen, die vom Klassenerhalt in der Ligue 1 abhängig war. Doch dieser Deal ist nun gefährdet, nachdem Marseille mit einer energischen Rekrutierungskampagne in den Ring gestiegen ist. Die Olympianer unternehmen konzentrierte Anstrengungen, um Lorenzi ins Stade Vélodrome zu locken, und der Direktor gilt als offen für den Wechsel.

Laut Quellen betrachtet Lorenzi den möglichen Aufstieg zu Marseille als großen Karrieresprung. Er ist überzeugt, dass er dort seinen Erfolg wiederholen kann, und hat mehrere Gespräche mit der Beratungsfirma geführt, die damit beauftragt ist, Marseilles zukünftigem Präsidenten Stéphane Richard Kandidatenprofile vorzulegen.

Richard wird Anfang Juli offiziell das Präsidentenamt übernehmen, aber der Verein bereitet bereits den Boden für seine sportliche Struktur. Lorenzis Ernennung wäre eine bedeutende Absichtserklärung und signalisiert eine neue Ära für den Club nach einer turbulenten Zeit.

Für Brest würde Lorenzis Abgang das Ende einer Ära bedeuten. Seine Führung brachte den Verein von der zweiten Liga in den europäischen Spitzenwettbewerb, eine Märchenreise, die ihm breite Anerkennung eingebracht hat. Nizza muss unterdessen möglicherweise anderswo suchen, wenn ihre mündliche Vereinbarung scheitert.

Marseilles Beharrlichkeit spiegelt ihren Ehrgeiz wider, unter Richard neu aufzubauen. Falls Lorenzi tatsächlich kommt, wird er nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit aufrechterhalten, sondern auch einen Kader aufbauen müssen, der um Titel kämpfen kann. Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, da die Verhandlungen intensiver werden.

Basierend auf Berichten von Foot - actualités, mercato, info & vidéo en continu.