Das prestigeträchtige ATP-1000-Sandplatzturnier in Rom, Italien, setzte am 8. Mai 2026 die zweite Runde fort und lieferte einen Tag voller dramatischer Ergebnisse und großer Überraschungen. Mehrere Topgesetzte kamen weiter, aber die Schlagzeile war der schockierende Ausstieg eines ehemaligen Weltranglistenersten.
Die größte Überraschung des Tages kam vom kroatischen Qualifikanten Dino Prizmic, der die Tenniswelt verblüffte, indem er den serbischen Star Novak Djokovic besiegte. Prizmic sicherte sich einen hart erkämpften Sieg mit 2:6, 6:2, 6:4 und schickte den 24-fachen Grand-Slam-Sieger frühzeitig nach Hause. Dieses Ergebnis markiert einen großen Durchbruch für den jungen Kroaten auf der größten Bühne.
In weiteren Ergebnissen meisterte Deutschlands Alexander Zverev, zweimaliger Sieger in Rom, ein kniffliges rein deutsches Duell gegen Daniel Altmaier. Zverev zeigte seine Klasse und gewann in zwei Sätzen mit 7:5, 6:3, um sich einen Platz in der dritten Runde zu sichern. Auch der Russe Karen Khachanov kam bequem weiter, indem er den Kasachen Alexander Shevchenko mit 6:4, 6:4 besiegte.
Der Tag bot auch ein bemerkenswertes Comeback. Der Australier Alex de Minour musste gegen den italienischen Wildcard-Spieler Matteo Arnaldi über drei Sätze kämpfen. Nach dem Verlust des ersten Satzes kämpfte sich Arnaldi zurück und gewann die nächsten beiden Tiebreaks, um letztlich mit 4:6, 7:6, 7:6 in einem spannenden Match zu triumphieren, das das Heimpublikum begeisterte.
Andernorts lieferte der Norweger Casper Ruud, ein Sandplatzspezialist, eine dominante Leistung gegen den Amerikaner Zachary Svajda und gewann 6:1, 6:3. Auch der Argentinier Francisco Cerundolo kam weiter, ohne ein Spiel abzugeben, und besiegte den Chilenen Alejandro Tabilo mit 6:0, 6:0 in einer fehlerfreien Vorstellung.
Das Turnier gewinnt weiter an Dynamik, da sich das Feld verengt, und die Ergebnisse vom 8. Mai bereiten die Bühne für eine spannende nächste Runde. Die frühe Eliminierung von Djokovic hat zweifellos die untere Hälfte der Auslosung geöffnet und neue Chancen für die verbleibenden Anwärter geschaffen.
Basierend auf Berichten von Чемпионат.com.