Die Frau des Real-Madrid-Mittelfeldspielers Federico Valverde hat sich öffentlich zu den kursierenden Gerüchten über eine angebliche Auseinandersetzung zwischen ihrem Mann und Teamkollegen Aurélien Tchouaméni geäußert. Mina Bonino ging in den sozialen Medien und bestritt entschieden, dass es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sei, und bot eine andere Erklärung für die gemeldete Kopfverletzung an.
Frühere Berichte hatten behauptet, dass der Kapitän von Real Madrid nach einer Rangelei mit dem französischen Nationalspieler eine Schnittwunde am Kopf erlitten habe. Der Vorfall wurde zum Diskussionsthema, nachdem Bonino ein Foto ihres Mannes mit einer Mütze gepostet hatte, von der einige spekulierten, dass sie die Verletzung verberge. Die Spekulationen riefen eine starke emotionale Reaktion der Fußballerfrau hervor.
In ihrer ausführlichen Stellungnahme drückte Bonino ihre Erschöpfung über die Verbreitung unbestätigter Informationen und persönlicher Angriffe aus. Sie erklärte, sie habe versucht, die Angelegenheit privat zu regeln, habe sich jedoch aufgrund von Doppelzüngigkeit und Verleumdung bestimmter Personen im Internet zum Reden gezwungen gefühlt. Sie betonte die persönlichen Belastungen durch solche Gerüchte, insbesondere während sie schwanger ist.
Bonino ging direkt auf die Art der Verletzung ein und erklärte, dass Valverde sich einfach den Kopf gestoßen habe. Sie stellte klar, dass die daraus resultierende Schnittwunde, die auf dem Foto von der Mütze verdeckt wurde, nicht die Folge eines Kampfes sei. „Es gab keinen Kampf!“, schrieb sie und forderte die Leute auf, aufzuhören, dramatische Erklärungen zu suchen, und die einfache Darstellung der Familie zu akzeptieren.
Die Stellungnahme hob auch das allgemeinere Problem der Rechenschaftspflicht im Online-Diskurs hervor. Bonino kritisierte die Kultur, Anschuldigungen ohne Konsequenzen zu erheben, und forderte eine Begrenzung der Belästigung, der öffentliche Personen und ihre Familien ausgesetzt sind. Sie betonte, dass ihr Social-Media-Konto für ihre Familie bestimmt sei und sie der Öffentlichkeit keine weitere Erklärung schulde.
Der Vorfall unterstreicht die intensive Überwachung, der Spieler und ihre Familien bei Top-Clubs wie Real Madrid ausgesetzt sind. Während der Verein selbst keine offizielle Stellungnahme zu der Angelegenheit abgegeben hat, hat die Familie des Spielers die Darstellung eines Kabinenkonflikts nun entschieden zurückgewiesen. Der Fokus für Valverde und Tchouaméni wird sich im Laufe der Saison wahrscheinlich wieder auf ihre Leistungen auf dem Platz verlagern.
Basierend auf Berichten von Чемпионат.com.