Aaron Maloudas riskantes Engagement im aserbaidschanischen Fußball zahlt sich aus. Der 20-jährige französische Flügelspieler, der im letzten Sommer von LOSC an Sabah FK ausgeliehen wurde und den Wechsel im Januar fest machte, erzielte in dieser Saison in 27 Einsätzen 8 Tore und 4 Vorlagen. Seine Leistungen blieben nicht unbemerkt, Vereine aus Italien und Schottland zeigen Interesse.
Malouda wechselte ursprünglich im Sommer 2024 auf Leihbasis für eine Saison von Lille zu Sabah FK. Nach einer starken ersten Saisonhälfte aktivierte der aserbaidschanische Klub eine Kaufklausel und sicherte sich die Dienste des jungen Spielers bis Dezember 2029. Die Entscheidung, die Top-Ligen Europas zu verlassen und in den Kaukasus zu gehen, hat sich als klug erwiesen, da Malouda konstant gute Leistungen bringt.
Seine Statistiken sprechen für sich: 8 Tore und 4 Vorlagen in 27 Spielen in allen Wettbewerben für Sabah. Der Flügelspieler hat sich mit seiner Dribbelstärke, Tempo und Torgefährlichkeit in der aserbaidschanischen Liga hervorgetan und die Aufmerksamkeit mehrerer europäischer Klubs auf sich gezogen.
Unter den Interessenten haben bereits zwei ihre Karten auf den Tisch gelegt. Der italienische Serie-B-Klub Sampdoria Genua und der schottische Spitzenklub Celtic Glasgow haben Malouda ihre Projekte vorgestellt und Vertragsverhandlungen aufgenommen. Diese Gespräche signalisieren ernsthaftes Interesse beider Vereine, seine Unterschrift vor dem Sommer-Transferfenster zu sichern.
Für Malouda scheint eine Rückkehr in den europäischen Fußball unmittelbar bevorzustehen. Obwohl sein Vertrag bei Sabah bis 2029 läuft, zeigt sich der Verein offen für einen Verkauf, falls ein passendes Angebot eingeht. Das Lager des Spielers soll die Optionen abwägen, wobei sowohl Sampdoria als auch Celtic unterschiedliche Wege bieten: die Chance, einen historischen Klub in der Serie B wiederzubeleben, oder die Möglichkeit, mit Celtic in der Champions League zu spielen.
Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, während die Verhandlungen voranschreiten. Maloudas Entwicklung in Aserbaidschan hat die Erwartungen übertroffen, und sein nächster Schritt könnte seinen Karriereweg bestimmen. Ob er Italien oder Schottland wählt, der junge Franzose hat bewiesen, dass ein unkonventioneller Weg sich auszahlen kann.
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