WHCA-Dinner-Schießerei: Verdächtiger steht vor BundesanklageCole Tomas Allen, der beschuldigt wird, beim Dinner der White House Correspondents' Association (WHCA) ein Attentat auf den ehemaligen Präsidenten Donald Trump versucht zu haben, erschien am 30. April 2026 vor Gericht, nachdem er wegen mehrerer Bundesanklagen angeklagt worden war.
Der Vorfall ereignete sich am 25. April während des jährlichen WHCA-Dinners in Washington, D.C. Der Angriff wurde vereitelt, und die Behörden untersuchen seitdem die Motive des Verdächtigen.
Ein US-Geheimdienstbericht legt nahe, dass internationale Konflikte, darunter solche mit Iran, Allens mutmaßliche Handlungen beeinflusst haben könnten. Staatsanwälte erklären, der Verdächtige habe mehrere soziale und politische Beschwerden gehegt, und das globale politische Klima habe zu seiner Entscheidung beigetragen, den Angriff durchzuführen.
Das FBI führt eine detaillierte Analyse von Allens digitaler Aktivität durch, die Beiträge umfasst, die Trump und die US-Regierung kritisieren. Staatsanwälte behaupten, der Verdächtige habe politische Uneinigkeit gezeigt und den Wunsch geäußert, sich gegen Regierungsentscheidungen zu rächen, die er als moralisch fragwürdig betrachtete.
Neben der Anklage wegen versuchter Ermordung steht Allen auch wegen des Abfeuerns einer Schusswaffe während eines Gewaltverbrechens und des illegalen Transports von Schusswaffen vor Gericht. Eine jüngere Anklage wegen Angriffs auf einen Bundesbeamten wurde hinzugefügt, nachdem er angeblich an einem Kontrollpunkt auf ein Mitglied des US Secret Service geschossen hatte.
Laut den neuesten Berichten hat Allen in diesem Fall noch kein formelles Plädoyer abgegeben. US-Behörden haben sich nicht offiziell zum Inhalt des Geheimdienstberichts geäußert.