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Angler fängt massiven 2,5-Meter-Piraíba-Wels im

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Ein Sportangler in Goiás, Brasilien, fing und setzte während eines geführten Ausflugs am Araguaia-Fluss einen 2,5 Meter langen Piraíba-Wels zurück, was den

Ein bemerkenswerter Fang ereignete sich am Araguaia-Fluss im Norden von Goiás, Brasilien, als ein Sportangler erfolgreich einen riesigen Piraíba-Wels mit einer beeindruckenden Länge von 2,5 Metern an Land zog. Das Ereignis fand während eines geführten Angelausflugs in der Nähe von São José dos Bandeirantes in der Gemeinde Nova Crixás statt.

Der Fang gelang Gabriel Cambrea, der mit seinem Vater Ronaldo Cambreaa und seinem Bruder Igor auf dem Wasser war. Ihr Führer Ovidio Neto, weithin bekannt unter seinem Spitznamen „Ovídio Piraíba“, leitete die Gruppe, als der massive Fisch zuschlug. Der Kampf, den Trophäenfisch zu landen, war intensiv; der Piraíba-Wels zog zunächst etwa 100 Meter Schnur von der Rolle.

Etwa 50 Minuten lang lieferte Gabriel einen anstrengenden Kampf mit dem kräftigen Wels. Der Führer beschrieb den langwierigen Kampf und bemerkte, dass der Fisch fast eine Stunde lang unter Wasser am Haken blieb, bevor die Angler ihn nahe an ihr Boot manövrieren konnten. Die gesamte Mühe wurde auf Video festgehalten und zeigt die erhebliche körperliche Anstrengung, die erforderlich ist, um ein so großes Exemplar zu bezwingen.

Als der Fisch schließlich längsseits des Bootes gebracht wurde, übernahm der Führer die Freilassung. Das Videomaterial zeigt Ovidio Neto, der in den Fluss springt, um den Piraíba-Wels in seinen Armen zu sichern, und ausruft: „Tá no colo do pai“ (Es liegt in den Armen des Vaters). Gabriel Cambrea stieg dann ebenfalls ins Wasser, und gemeinsam gaben sie den Riesenwels vorsichtig in den Fluss zurück.

Diese Fang-und-Freilassungs-Praxis ist grundlegend für die Sportfischerei-Ethik der Region. Wie der Führer betonte, werden diese großen Fische nicht verzehrt. Der Piraíba-Wels zusammen mit anderen Riesenarten wie dem Pirarucu sind geschützt, und ihr Fang ist illegal. Der erfolgreiche Ausflug der Gruppe umfasste auch Fänge von zwei weiteren Piraíbas und zwei Pirararas, alle über 1,3 Meter lang.

Ovidio Neto hob die Seltenheit und Schwierigkeit hervor, einen so großen Piraíba-Wels zu landen, und beschrieb sie als „kluge“ und „listige“ Kreaturen, die Haken oft ausweichen. Er betonte, dass die Sportfischerei ein wichtiger wirtschaftlicher Motor für die Region Vale do Araguaia sei und Angler aus ganz Brasilien und international anziehe. Die Praxis, so stellte er fest, sei streng freizeitlich und nachhaltig, und alle Fische würden wieder in ihren Lebensraum entlassen.

Das Ereignis unterstreicht den Status des Araguaia-Flusses als erstklassiges Ziel für den Fang von Trophäen-Süßwasserfischen. Die erfolgreiche Landung und sichere Freilassung des 2,5 Meter langen Piraíba-Welses ist ein Zeugnis sowohl für die Fähigkeiten des Anglers als auch für das Engagement der Region für einen erhaltungsorientierten Sportfischereitourismus.

Basierend auf Berichterstattung von g1.