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Anschi Machatschkala: Transfergebühren während der

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Ex-Sportdirektor Bidshijew enthüllt, dass der Dagestan-Klub 25 Millionen für Spieler zahlte, während andere nur 10 Millionen zahlten

Anschi Machatschkala: Transfergebühren während der Investitionsära um 150 % überhöhtDer ehemalige Sportdirektor von Anschi Machatschkala, Chassanbi Bidshijew, hat einen eindrucksvollen Einblick in die finanziellen Realitäten des Klubs während seiner Phase der Großinvestitionen gegeben. Auf einer kürzlichen Pressekonferenz teilte Bidshijew Erinnerungen aus seiner Amtszeit und hob eine erhebliche Überhöhung der Transfergebühren hervor, die dem Klub aus Dagestan berechnet wurden.

Laut Bidshijew machten der neu erworbene Reichtum und die Investitionsbereitschaft des Klubs ihn zum Ziel überhöhter Preisforderungen. Er erklärte, dass andere Klubs für einen Spieler 10 Millionen verlangt bekamen, während von Anschi routinemäßig 25 Millionen gefordert wurden – ein Aufschlag von 150 %.

Diese Enthüllung beleuchtet die Herausforderungen, mit denen neu wohlhabende Klubs konfrontiert sind, die schnell wettbewerbsfähige Kader aufbauen wollen. Während die ambitionierten Ausgaben des Klubs in dieser Ära internationale Aufmerksamkeit und hochkarätige Verpflichtungen brachten, machten sie ihn offenbar auch für deutlich höhere Kosten auf dem Transfermarkt anfällig.

Die von Bidshijew angesprochene Periode wird weithin mit der hochkarätigen Ära von Anschi unter Eigentümer Suleiman Kerimow assoziiert, in der der Klub weltberühmte Spieler verpflichtete. Die Kommentare des ehemaligen Direktors legen nahe, dass die finanziellen Aufwendungen für die Zusammenstellung eines solchen Kaders aufgrund dieser systematischen Preisüberhöhung noch größer waren als öffentlich wahrgenommen.