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Artem Dzyuba reflektiert über seine titelreichen Jahre bei

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Der ehemalige Zenit-Stürmer Artem Dzyuba, jetzt bei Akron, spricht über seine Zeit beim Verein und hebt die Trophäen und seine Rolle im Erfolg des Teams

Artem Dzyuba, der erfahrene Stürmer, der derzeit für Akron aus Togliatti spielt, hat seine Gedanken zu seiner denkwürdigen Zeit bei Zenit St. Petersburg geteilt. Der kraftvolle Stürmer, der die blau-weiß-himmelblauen von 2015 bis 2022 vertrat, blickt mit großem Stolz auf diese Zeit zurück.

Während seiner siebenjährigen Amtszeit in der Gazprom Arena wurde Dzyuba zu einer zentralen Figur der nationalen Dominanz von Zenit. Seine Beiträge waren maßgeblich daran beteiligt, dem Club vier russische Premier-League-Titel zu sichern. Der Stürmer half dem Team auch, den russischen Pokal zweimal zu gewinnen, und festigte sein Vermächtnis als wichtiger Mitwirkender am modernen Erfolg des Vereins.

In einem kürzlichen Interview für die Dokumentarserie „Zenit Forever“ betonte Dzyuba die einzigartige Verbindung zwischen dem Team und seiner Stadt. Er würdigte die Tatsache, dass Zenit ein Verein ist, der von der gesamten Stadt St. Petersburg geliebt wird, was eine besondere Atmosphäre für die Spieler schafft.

Der Stürmer hob besonders seine persönliche Beteiligung an den Erfolgen des Teams hervor. Dzyuba machte deutlich, dass er während dieser triumphalen Spielzeiten weder ein passiver Beobachter noch ein Bankdrücker war. Stattdessen positionierte er sich als einer der Architekten der Ergebnisse, der aktiv an den Kämpfen auf dem Platz teilnahm.

„All die Trophäen, alles, was ich erreichen konnte, das alles geschah bei Zenit“, erklärte Dzyuba. Er betonte, dass er einer der Spieler war, die diese Ergebnisse durch harte Arbeit und Hingabe erzielten, und beschrieb die Anstrengung als „mit Blut und Schweiß“ erreicht. Diese Perspektive unterstreicht, wie sehr er das während seiner Zeit in St. Petersburg gesammelte Silber schätzt.

Die Kommentare des Stürmers offenbaren ein tiefes Gefühl der Zugehörigkeit und Erfüllung, das mit seinen Jahren bei Zenit verbunden ist. Für Dzyuba sind die Trophäen nicht nur Gegenstände in einem Schrank, sondern Symbole eines kollektiven Kampfes und Sieges, an dem er maßgeblich beteiligt war. Diese emotionale Verbindung zur Erfolgsgeschichte des Vereins scheint seine Sicht auf dieses Kapitel seiner Karriere zu definieren.

Jetzt bei Akron tätig, bieten Dzyubas Reflexionen einen Einblick in die Denkweise eines Spielers, der die Höhen des russischen Vereinsfußballs erlebt hat. Seine Worte sind ein Zeugnis der Umgebung bei Zenit während einer Zeit anhaltenden Erfolgs, einer Umgebung, in der er offensichtlich gedieh und zu der er bedeutend beitrug.

Basierend auf Berichterstattung von Чемпионат.com.