Die Stadtverwaltung von Campina Grande hat offiziell die Liste der 361 Personen bekannt gegeben, die während des São João 2026 Festivals arbeiten werden. Diese Fachkräfte werden in wichtigen Betriebsbereichen eingesetzt, um die Großveranstaltung zu unterstützen.
Die ausgewählten Kandidaten werden Aufgaben in der Stadtreinigung, Unterstützungsinspektion und dem Recyclingprogramm Recicla São João zugewiesen. Diese Arbeitskräfte sind unerlässlich, um den deutlichen Anstieg der öffentlichen Aktivitäten und des Mülls während der traditionellen Juni-Festzeit zu bewältigen.
Nach Angaben des Sekretariats für urbane Dienstleistungen und Umwelt (Sesuma) ist diese Verstärkung notwendig, um die städtischen Dienstleistungen aufrechtzuerhalten, wenn die Bevölkerung durch Besucher anschwillt. Das São João Festival in Campina Grande ist eines der größten in Brasilien und zieht Millionen von Besuchern an.
Erfolgreiche Bewerber müssen nun den nächsten Schritt absolvieren, indem sie ihre Unterlagen persönlich einreichen. Das Sekretariat hat für verschiedene Positionen konkrete Termine festgelegt, um den Prozess zu optimieren.
Frauen, die als Allgemeine Serviceassistentinnen ausgewählt wurden, sollen am Mittwoch, den 13. Mai, um 9:00 Uhr erscheinen. Ihre männlichen Kollegen für dieselbe Rolle müssen am Donnerstag, den 14. Mai, ebenfalls um 9:00 Uhr antreten.
Diejenigen, die für die Position des Unterstützungsinspektors ausgewählt wurden, haben ihren Dokumententag am Freitag, den 15. Mai, um 9:00 Uhr. Alle Treffen finden am Hauptsitz von Sesuma in der Rua Vigolvino Vanderlei, 535, im Stadtteil Conceição statt.
Die Stadtverwaltung hat eine klare Anweisung erteilt: Nur die 361 ausgewählten Kandidaten sollten zu diesem Zeitpunkt erscheinen. Personen auf der Reserveliste müssen sich jetzt nicht melden und werden bei Bedarf separat kontaktiert.
Diese Personalankündigung ist ein wichtiger logistischer Meilenstein in den Vorbereitungen für das, was voraussichtlich eine weitere rekordverdächtige São João-Feier im Jahr 2026 sein wird. Basierend auf Berichten von g1.