In einer aktuellen Pressekonferenz teilte der ehemalige Spartak-Moskau-Fußballer Eduard Mor seine Gedanken zur Trainerzeit von Fabio Celestini bei CSKA Moskau mit. Mor betonte die Bedeutung, Manager zu verpflichten, die frische Perspektiven und innovative Ansätze in die russische Premier League (RPL) einbringen können.
„In der RPL muss man Trainer holen, die etwas Neues geben“, erklärte Mor laut den Aussagen auf der Pressekonferenz. „Celestini war so ein Trainer.“
Celestini, der schweizerisch-italienische Manager, steht an der Spitze von CSKA Moskau, und seine Arbeit hat offenbar die Aufmerksamkeit von Persönlichkeiten in der gesamten Liga auf sich gezogen, einschließlich solcher von Rivalen. Mors Kommentare als ehemaliger Spartak-Spieler unterstreichen den klubübergreifenden Respekt für die taktischen Beiträge, die Celestini für den Moskauer Club geleistet hat.
Die russische Premier League zieht weiterhin internationale Trainertalente an, und Befürwortungen wie die von Mor deuten darauf hin, dass solche Verpflichtungen nicht nur wegen ihrer Ergebnisse, sondern auch wegen der neuen Ideen und Methoden, die sie in das heimische Spiel einbringen, geschätzt werden.