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EU verbietet KI-Tools für nicht einvernehmliche gefälschte

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Die EU-Mitgliedstaaten und das Parlament haben sich darauf geeinigt, KI-Tools zu verbieten, die nicht einvernehmliche gefälschte sexuelle Bilder erstellen

EU verbietet KI-Tools für nicht einvernehmliche gefälschte sexuelle BilderDie Mitgliedstaaten der Europäischen Union und das Europäische Parlament haben sich am Donnerstag darauf geeinigt, Künstliche-Intelligenz-Tools zu verbieten, die ohne Zustimmung der betroffenen Personen gefälschte sexuelle Bilder erstellen. Die neue Verordnung tritt am 2. Dezember 2026 in Kraft.

Dieser Gesetzesvorstoß zielt auf den Missbrauch von KI-Technologie zur Erstellung expliziter Inhalte ab und geht auf wachsende Bedenken hinsichtlich Verletzungen der Privatsphäre und digitaler Ausbeutung ein. Das Verbot soll Einzelpersonen davor schützen, dass ihr Abbild in nicht einvernehmlichen synthetischen Medien verwendet wird.

Die Einigung stellt einen bedeutenden Schritt in den breiteren Bemühungen der EU zur Regulierung von KI-Technologien dar, um deren verantwortungsvollen und ethischen Einsatz sicherzustellen. Durch die Schaffung eines klaren rechtlichen Rahmens will die EU schädliche Anwendungen von KI verhindern und gleichzeitig Innovationen in anderen Bereichen fördern.