Am Abend des Donnerstags, 7. Mai, ereignete sich auf der Fernstraße BR-135 in Curvelo, Minas Gerais, ein schwerer Verkehrsunfall. Ein mit einer vollen Ladung Holzkohle beladener Lastwagen verlor die Kontrolle und kippte um, wobei er auf dem Mittelstreifen, der die Fahrbahnen der Autobahn trennt, zum Stillstand kam.
Rettungskräfte wurden umgehend zur Unfallstelle entsandt. Bei ihrem Eintreffen fanden die Militärpolizisten das Fahrzeug in einer prekären Lage und den Fahrer im zertrümmerten Führerhaus eingeklemmt vor. Der Bereich wurde sofort abgesichert und mit Warnsignalen gekennzeichnet, um die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer und der Rettungsteams zu gewährleisten.
Die Befreiung des Fahrers wurde von der Feuerwehr durchgeführt. Mit spezieller Ausrüstung gelang es den Einsatzkräften, ihn aus dem Wrack zu befreien. Nach der erfolgreichen Rettung wurde bestätigt, dass der Fahrer bei dem Unfall nur leichte Verletzungen erlitten hatte.
Nach eigenen Angaben des Fahrers gegenüber der Polizei vor Ort ereignete sich der Unfall, als er versuchte, eine Rechtskurve zu durchfahren. Er berichtete, dass er die Kontrolle über das Lenkrad verlor, wodurch das Schwerfahrzeug auf den betonierten Entwässerungskanal, lokal als Canaleta bekannt, umkippte.
Als Teil des Standardprotokolls für solche Vorfälle wurde der Fahrer einem Atemalkoholtest unterzogen. Das Ergebnis war negativ, was bestätigte, dass Alkoholkonsum kein Faktor für den Kontrollverlust war.
Nach der ersten Untersuchung und dem Alkoholtest wurde der verletzte Fahrer zur weiteren medizinischen Untersuchung und Behandlung seiner Verletzungen in das Hospital Imaculada Conceição in Curvelo transportiert.
Die Behörden vor Ort überprüften auch die Fahrzeugpapiere des Lastwagens, die in Ordnung befunden wurden. Das Fahrzeug wurde anschließend einem Verantwortlichen übergeben. Der Vorfall verursachte Behinderungen auf der Autobahn, aber das schnelle Eingreifen der Rettungskräfte half, die Situation zu bewältigen.
Basierend auf einem Bericht von g1.