Ein heftiger Sturm zwang zur abrupten Absage eines Gusttavo Lima-Konzerts beim Festival Popular (Fespop) in Santa Terezinha de Itaipu, Paraná, am Donnerstagabend. Das schwere Wetter traf während der Show ein und schuf gefährliche Bedingungen, die eine Fortsetzung der Aufführung unmöglich machten.
Videomaterial von der Veranstaltung fing die chaotischen Szenen ein, als Konzertbesucher nach Schutz suchten. Die großen Bildschirme wurden dunkel und die Musik hörte auf, als der intensive Regen das Festivalgelände traf. Mehrere Bereiche des Geländes waren aufgrund des Starkregens von erheblicher Überflutung betroffen.
Der Sturm verursachte erhebliche Schäden an der technischen Ausrüstung, die für die Aufführung unerlässlich war. Laut dem eigenen Bericht des Sängers in sozialen Medien durchnässte der Regen die Mischpulte und brannte sein Mikrofon durch. Die Wasserschäden an der elektronischen Ausrüstung machten die Audiosysteme unbrauchbar.
Über den Ausfall der Ausrüstung hinaus schuf der Sturm ernsthafte Sicherheitsgefahren auf der Bühne. Gusttavo Lima berichtete, dass ein erheblicher elektrischer Strom durch die Bühnenkonstruktion floss und eine direkte Gefahr für Darsteller und Crew darstellte. Teile des Bühnengerüsts schwankten während der starken Winde gefährlich.
Der Sänger nutzte soziale Medien, um sich direkt bei seinen Fans zu entschuldigen und die Umstände zu erklären. "Es wurde unmöglich, die Show zu beenden. Mein Mikrofon brannte durch, alle Mischpulte wurden nass", erklärte er. "Von ganzem Herzen komme ich hierher, um mich zu entschuldigen, weil wir das Wetter nicht kontrollieren können."
Die unterbrochene Aufführung war Teil des Fespop-2026-Programms, einer großen Kulturveranstaltung vom 7. bis 10. Mai. Das Festival bietet nationale Musikacts, einen Vergnügungspark, Lebensmittelstände und verschiedene Ausstellungen in der westparanaischen Gemeinde.
Nach den neuesten Berichten hatten die Festivalorganisatoren keine offizielle Erklärung zur Unterbrechung der Show oder der Überflutung abgegeben, die Teile des Geländes betraf. Basierend auf Berichten von g1.