Wouter Burger hat das Gefühl nach dem dramatischen 3:3-Unentschieden von Hoffenheim gegen den VfB Stuttgart als 'schmerzhaft' beschrieben, während der Mittelfeldspieler die Qualifikation für die Champions League ins Auge fasst. Nach dem Spiel machte der Niederländer trotz der starken Leistung seiner Mannschaft keinen Hehl aus seiner Enttäuschung.
Hoffenheim führte zweimal, wurde aber jedes Mal zurückgehalten und teilte sich schließlich in einer packenden Begegnung die Punkte. Burger, der eine Schlüsselrolle im Mittelfeld spielte, gab zu, dass das Ergebnis einen bitteren Geschmack hinterließ. 'Der Tag danach war schmerzhaft', sagte er und dachte an die verpasste Gelegenheit, drei Punkte zu holen.
Das Unentschieden lässt Hoffenheim in einem engen Kampf um die europäischen Plätze, wobei Burger klarstellte, dass das Ziel der Mannschaft der Einzug in die Champions League ist. 'Wir wollen zu den Besten gehören und müssen bis zum Ende pushen', betonte er.
Trotz des Rückschlags zeigte die TSG Widerstandsfähigkeit und Angriffslust und erspielte sich zahlreiche Chancen gegen eine starke Stuttgarter Mannschaft. Burger hob die positiven Aspekte hervor, betonte aber die Notwendigkeit besserer Konzentration in entscheidenden Momenten.
Bei nur noch wenigen verbleibenden Spielen muss Hoffenheim sich jetzt schnell neu formieren. Burger rief zu Einheit und Fokus auf und forderte seine Teamkollegen auf, aus dem Unentschieden zu lernen und Leistungen in Siege umzumünzen.
Die Entschlossenheit des 22-Jährigen spiegelt die allgemeine Stimmung im Hoffenheimer Lager wider: Enttäuschung gepaart mit dem Glauben, dass sie ihre Ziele noch erreichen können.
Basierend auf Berichterstattung von kicker Bundesliga News.