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Jeglertz' Mentalitätsrevolution: Wie Man City endlich den

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Manchester Citys Trainer Andree Jeglertz enthüllt die entscheidende psychologische Veränderung, die die zehnjährige Wartezeit des Vereins auf einen Titel in

Der Triumph von Manchester City in der Women's Super League wurde in einer angespannten, gemeinsamen Watch Party im Academy Stadium bestätigt. Die Mannschaft versammelte sich, um zu sehen, ob Arsenals Ergebnis gegen Brighton ihr Schicksal besiegeln würde. Als der Schlusspfiff bei einem 1:1-Unentschieden ertönte, brach der Jubel aus und markierte das Ende einer langen und oft frustrierenden Reise an die Spitze des englischen Frauenfußballs.

Für Trainer Andree Jeglertz war der Sieg der Höhepunkt einer bewussten und grundlegenden Veränderung der Mannschaftspsychologie. Seit ihrer letzten Meisterschaft vor einem Jahrzehnt war City erstaunliche sechs Mal Vizemeister geworden, ein Muster, das eine erhebliche mentale Barriere schuf. Jeglertz identifizierte diesen „Vizemeisterfluch" als das Haupthindernis, das es nach seiner Ankunft zu überwinden galt.

Der schwedische Trainer nannte eine einzige entscheidende Veränderung, die im Oktober begann: die Art und Weise zu ändern, wie der Kader über sich selbst und ihre Ambitionen sprach. „Wir mussten anfangen, so zu reden, als könnten wir gewinnen", erklärte Jeglertz. Dies war nicht nur leeres Gerede; es war ein strategischer Schritt, um eine echte Siegermentalität in der Gruppe zu verankern, eine Aufgabe, die er als zentral für seine Rolle ansah.

Dieser kulturelle Umbau reichte weit über bloße Worte hinaus. Er wurde durch den täglichen Trainingsalltag, den Spielstil und die Interaktionen zwischen Spielern und Mitarbeitern geschmiedet. Jeglertz betonte, dass die Schaffung der richtigen Kultur die Grundlage für Erfolg bildet, ein Prinzip, das im gesamten Verein Anklang fand, als alle auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiteten.

Die Saison selbst war ein Beweis für diese neu gewonnene Widerstandsfähigkeit. Während City spektakulären Fußball zeigte, war es die Fähigkeit, Ergebnisse zu erzwingen, die ihren Trainer wirklich beeindruckte. Eine schockierende Niederlage gegen Brighton und ein Last-Minute-Sieg über Liverpool waren Teil einer Spielzeit, in der das Team stets Wege fand zu gewinnen, sei es durch Standards, Umschaltmomente oder schiere Entschlossenheit.

Jeglertz war besonders stolz darauf, wie der Kader den Druck bewältigte, der monatelangen Führung in der Liga. Ihr Fokus blieb unerschütterlich, und sie maximierten ihren Vorteil, keine Ablenkungen durch den europäischen Fußball zu haben, und widmeten sich voll und ganz dem nationalen Wettbewerb. Diese Zielstrebigkeit erwies sich als entscheidend, um Herausforderer abzuwehren.

Der Titel repräsentiert für die Spieler und Mitarbeiter mehr als nur eine Trophäe. Er bestätigt jahrelanges Aufbauen, die Weiterentwicklung des Kaders über mehrere Transferfenster hinweg und das Ertragen schmerzhafter Rückschläge. Für Jeglertz war die größte Errungenschaft nicht nur der Gewinn der Liga, sondern die grundlegende Veränderung des Glaubenssystems einer Mannschaft, die so oft auf der Zielgeraden gestrauchelt war.

Basierend auf Berichterstattung von SkySports | News.