Der russische Tennisstar Karen Khachanov, derzeit auf Platz 15 der Weltrangliste, hat seine Gedanken zu seinem möglichen Gegner in der dritten Runde des prestigeträchtigen Rome-Masters-Turniers geteilt. Der 27-Jährige kämpft um einen Platz in der vierten Runde gegen den Sieger des Spiels zwischen dem Niederländer Botic van de Zandschulp und dem Amerikaner Alexander Kovacevic.
In einem Gespräch mit einem Korrespondenten von Чемпионат verriet Khachanov, dass er in der Vergangenheit gegen beide potenziellen Gegner gespielt hat, wenn auch nicht kürzlich. „Ich habe gegen beide gespielt, und das ist schon eine Weile her, ehrlich gesagt. Naja, nicht so lange her, sagen wir mal ein paar Jahre zurück“, erklärte Khachanov. Dieser historische Kontext gibt dem russischen Spieler eine gewisse Vertrautheit mit den Spielstilen von van de Zandschulp und Kovacevic.
Khachanov charakterisierte beide Spieler als unberechenbare Konkurrenten und wies auf ihre inkonsistenten Ergebnisse hin. „Sie sind übrigens beide, sagen wir mal, unberechenbare Gegner – das heißt, ihre Ergebnisse gehen, wie wahrscheinlich viele andere, auf und ab“, sagte er. Diese Einschätzung unterstreicht die Herausforderung, die Khachanov in der nächsten Runde erwartet, da er auf jeden taktischen Ansatz seines endgültigen Gegners vorbereitet sein muss.
Der Weltranglisten-15. führte seine Analyse aus und erklärte, dass er sie nicht unbedingt als instabil bezeichnen würde, sie aber die Fähigkeit gezeigt hätten, Spitzenspieler zu besiegen, während sie gelegentlich auch gegen Gegner einer anderen Klasse verlieren. „Ich würde nicht sagen, dass sie instabil sind, aber es entsteht der Eindruck, dass sie sehr gute Gegner geschlagen haben und auch gegen andere Spieler auf einem völlig anderen Niveau verlieren könnten“, beobachtete Khachanov.
Diese Einsicht deutet darauf hin, dass Khachanov einen professionellen und fokussierten Ansatz für seine Vorbereitung wählt. Anstatt einen der beiden potenziellen Gegner zu unterschätzen, erkennt er die Notwendigkeit, vollständig auf denjenigen vorbereitet zu sein, der aus der Begegnung van de Zandschulp-Kovacevic als Sieger hervorgeht. Der russische Spieler betonte die Bedeutung der Konzentration auf den spezifischen Gegner, dem er gegenüberstehen wird.
„Also muss man sich hier auf den Sieger konzentrieren. Wir werden uns bereits auf diesen speziellen Gegner einstellen“, schloss Khachanov. Diese Denkweise zeigt die taktische Reife des erfahrenen russischen Spielers, während er sich bei einem der wichtigsten Sandplatzturniere der ATP-Tour durch die Runden arbeitet.
Die Rome Masters, offiziell als Internazionali BNL d'Italia bekannt, sind ein Masters-1000-Turnier, das als wichtiges Vorbereitungsturnier für die French Open dient. Khachanovs Leistung in der italienischen Hauptstadt wird genau beobachtet werden, während er seine Sandplatzsaison-Vorbereitungen fortsetzt.
Basierend auf Berichten von Чемпионат.com.