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Liam Lawson reflektiert über sein Aus beim Miami GP: "Wir

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Racing Bulls-Fahrer Liam Lawson spricht über seinen frühen Rückzug aus dem Grand Prix von Miami und nennt mangelnde Geschwindigkeit und schlechte

Racing Bulls-Fahrer Liam Lawson hat über die Herausforderungen gesprochen, denen er beim Grand Prix von Miami gegenüberstand, der für den jungen Neuseeländer vorzeitig endete. Nach seinem Ausstieg aus dem Rennen gab Lawson eine offene Einschätzung des Wochenendes und wies auf grundlegende Leistungsprobleme hin, die seine Bemühungen von Anfang an beeinträchtigten.

Lawson erklärte, dass sein Hauptaugenmerk in den ersten Runden einfach darauf lag, das anfängliche Chaos zu bewältigen und sein Auto im Rennen zu halten. Allerdings erkannte er schnell, dass das Team im Vergleich zu den Konkurrenten mit einem erheblichen Geschwindigkeitsdefizit zu kämpfen hatte. Der Fahrer bemerkte, dass die Balance des Autos von Anfang an problematisch war, was es schwierig machte, zu pushen und eine wettbewerbsfähige Geschwindigkeit zu halten.

Die Situation nahm in der siebten Runde eine endgültige Wendung zum Schlechten. Lawson musste aufgrund eines Getriebeschadens aus dem Rennen ausscheiden. Dieses mechanische Problem trat nach einer Kollision auf der Strecke mit Pierre Gasly auf, die wahrscheinlich zu dem endgültigen Schaden beitrug, der seinen Grand Prix vorzeitig beendete.

Rückblickend auf das größere Bild gab Lawson zu, dass das Team während des gesamten Rennwochenendes in Bezug auf die Gesamtgeschwindigkeit unterlegen war. Er betonte, dass es nicht ausreichte, einfach nur das Auto zu 'jagen' und auf seine Fahreigenschaften zu reagieren, um den grundlegenden Geschwindigkeitsnachteil zu überwinden, den sie gegenüber der Konkurrenz hatten.

Trotz des enttäuschenden Ergebnisses zeigte Lawson sich vorsichtig optimistisch für die Zukunft. Er erwähnte, dass das Team eine Reihe von Upgrades und neuen Entwicklungen für das Auto im Laufe der Saison geplant hat. Er sieht diese Entwicklungspipeline als positiven Faktor, der helfen könnte, die Leistungslücke zu schließen.

Allerdings dämpfte der Fahrer diesen Optimismus auch mit einer Portion Realismus. Er wies darauf hin, dass auch die Konkurrenzteams ihre eigenen Updates und Verbesserungen an ihren Autos bringen werden. Daher betonte Lawson, dass für Racing Bulls, um sinnvolle Fortschritte zu erzielen und in der Rangliste nach oben zu kommen, ihre Verbesserungsrate substanzieller und effektiver sein muss als die der Konkurrenten.

Das Wochenende in Miami ist ein klarer Indikator für die Arbeit, die vor dem Racing Bulls-Team liegt. Lawsons Kommentare nach dem Rennen heben ein Team hervor, das sich seiner Schwächen bewusst ist und auf sein Entwicklungsprogramm setzt, um in den kommenden Rennen die nötigen Leistungssteigerungen zu erzielen.

Basierend auf einer Berichterstattung von Чемпионат.com.