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Ranking von Pep Guardiolas 18 Trainersaisons: Von der

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Nach einem Jahrzehnt bei Manchester City verlässt Pep Guardiola den Verein. Wir bewerten alle 18 Spielzeiten seiner Trainerkarriere von Barcelona über Bayern

Pep Guardiolas transformative Ära bei Manchester City ist nach einer bemerkenswerten zehnjährigen Amtszeit zu Ende gegangen und schließt ein Kapitel, das den englischen Fußball neu definierte. Der katalanische Meisterstratege hinterlässt ein Vermächtnis nationaler Dominanz, doch seine gesamte Trainerlaufbahn umfasst 18 volle Spielzeiten bei drei ikonischen Vereinen: Barcelona, Bayern München und Manchester City. Während die Fußballwelt über sein Wirken reflektiert, haben wir die schwierige Aufgabe übernommen, jede einzelne dieser Saisons von der schlechtesten zur besten zu ordnen.

Bei der Bewertung von Guardiolas 18 Kampagnen haben wir eine Mischung aus Trophäen, taktischer Innovation, Kaderentwicklung und der reinen ästhetischen Qualität des gespielten Fußballs berücksichtigt. Das Ranking ist nicht nur eine Trophäenzählung – der Kontext ist wichtig. Manche Saisons glänzten mit Triple-Siegen, während andere einen grundlegenden Neuaufbau oder herzzerreißende knappe Niederlagen sahen. Jede Saison erzählt eine Geschichte von Guardiolas unermüdlichem Streben nach Perfektion.

Am unteren Ende unserer Liste steht die Saison 2016/17, seine erste in England. Trotz seines hervorragenden Rufs beendete Guardiola die Saison erstmals in seiner Karriere ohne Titel, landete in der Premier League auf Platz drei und schied früh in den Pokalwettbewerben aus. Es war eine demütigende Einführung in die Intensität der Premier League. Darüber liegt die Saison 2019/20, in der City die Meisterschaft mit 18 Punkten Rückstand auf Liverpool verlor, obwohl sie den Carabao Cup retteten. Die Saison 2020/21 brachte einen weiteren Meistertitel, wurde jedoch durch eine Champions-League-Finalniederlage gegen Chelsea getrübt, ein Spiel, in dem Guardiolas Überdenken zur Erzählung wurde.

In der Mitte des Rankings befinden sich Übergangssaisons oder solide, aber unauffällige Erfolge. Seine letzte Saison bei Barcelona (2011/12) brachte einen Copa-del-Rey-Sieg, aber eine Liganie-derlage gegen Real Madrid, die das Ende einer Ära signalisierte. Ähnlich brachten seine drei Jahre bei Bayern München (2013–2016) drei Bundesliga-Titel, doch jedes Mal scheiterte man im Halbfinale der Champions League, was ein Gefühl unerfüllten Potenzials hinterließ und sie im Mittelfeld platziert. Diese waren national dominant, aber auf der größten Bühne Europas nicht ausreichend.

Beim Aufstieg in der Liste sticht die Saison 2017/18 als historischer Meilenstein hervor: City wurde das erste Premier-League-Team, das 100 Punkte erreichte, und brach mit atemberaubendem Angriffsfußball Rekord um Rekord. Die Saison 2022/23 brachte dem Verein ein Triple aus Premier League, FA Cup und dem lang ersehnten ersten Champions-League-Titel und festigte Guardiolas Vermächtnis bei City. Die Saison 2018/19 war ebenso bemerkenswert, da sie in einem eng umkämpften Titelrennen mit Liverpool ein nationales Triple (Liga, FA Cup, Carabao Cup) sicherte.

Die oberste Ebene wird von seinen glorreichen Jahren bei Barcelona dominiert. Die Saison 2010/11 wird oft als sein Meisterwerk gefeiert: Barça gewann La Liga, die Champions League (mit einem Sieg gegen Manchester United im Wembley) und zeigte den Höhepunkt des Tiki-Taka. Doch unsere Nummer eins ist die Debütsaison 2008/09, ein beispielloses Triple, das Guardiola der Welt ankündigte. Ein Rookie-Trainer, der ein Team um Lionel Messi, Xavi und Iniesta aufbaute, um alles vor ihnen zu erobern, bleibt der ultimative Maßstab.

In diesen 18 Saisons sammelte Guardiola 38 große Trophäen, revolutionierte das taktische Denken und hob die Standards jedes Vereins, den er berührte. Sein Abschied von Manchester City markiert das Ende einer Ära, aber sein Einfluss wird fortbestehen. Während er geht, wird die Debatte über seine größte Saison weiter toben, ein Zeugnis einer Karriere, die im modernen Fußball ihresgleichen sucht. Basierend auf Berichterstattung von ESPN.