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Richterin stirbt nach Eizellentnahme in Klinik in São

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Eine 34-jährige Richterin starb nach Komplikationen bei einer Eizellkryokonservierung in einer Klinik in Mogi das Cruzes. Ihre Mutter schildert die tragische

In einem herzzerreißenden Fall aus São Paulo endete der Traum einer jungen Richterin von einer zukünftigen Mutterschaft in einer Tragödie. Mariana Francisco Ferreira, eine 34-jährige Richterin, starb nach einer routinemäßigen Eizellentnahme zur In-vitro-Fertilisation. Der Vorfall hat eine polizeiliche Untersuchung der Umstände ihres Todes ausgelöst.

Laut ihrer Mutter Marilza Francisco fand der Eingriff an einem Montagmorgen in der Clínica Invitro Reprodução Assistida in Mogi das Cruzes statt. Mariana wurde entlassen und kehrte nach Hause zurück, aber etwa eine Stunde später begann sie unter unerträglichen Schmerzen zu leiden. Ihre Mutter beschrieb die Szene als verzweifelt, da ihre Tochter vor Schmerz schrie.

Nach Kontaktaufnahme mit der Klinik wurden sie angewiesen, sofort zurückzukehren. Zurück in der Einrichtung bemerkte Mariana Blutungen. Das medizinische Personal stellte Berichten zufolge fest, dass während des ersten Eingriffs eine Arterie in ihrem Gebärmutterhals gerissen war, was zu einem erheblichen Blutverlust von schätzungsweise zwei Litern führte. Die Klinik versuchte, die Blutung vor Ort zu kontrollieren.

Die Situation eskalierte, und Mariana wurde in das Krankenhaus Maternidade Mogi Mater gebracht. Ihre Mutter gab an, dass kein Krankenwagen zur Verfügung gestellt wurde, also fuhr sie ihre Tochter selbst, nur begleitet von einer Klinikangestellten. Mariana traf gegen 17 Uhr im Krankenhaus ein und wurde direkt auf die Intensivstation (ICU) aufgenommen.

Krankenhausberichte bestätigen, dass sie an einer akuten Blutung litt. Die Ärzte diagnostizierten bei ihr Anämie, die Notwendigkeit einer Bluttransfusion und eine Nierenläsion. Obwohl sie zunächst bei Bewusstsein war und mit ihrer Mutter sprach, verschlechterte sich ihr Zustand. Sie wurde am folgenden Tag operiert.

Tragischerweise erlitt Mariana in den frühen Morgenstunden des Mittwochs zwei Herz-Kreislauf-Stillstände. Ihr Tod wurde um 6:03 Uhr bestätigt. Ihre Mutter erinnerte sich an sie als eine engagierte Frau, die ihre Karriere in der Justiz schätzte und den tiefen Wunsch hegte, eine Familie zu gründen.

Die Klinik veröffentlichte eine Erklärung, in der sie ihr Beileid ausdrückte und betonte, dass ihr Team sofort technische Protokolle befolgte, als Komplikationen festgestellt wurden. Sie betonten, dass alle chirurgischen und medizinischen Eingriffe mit inhärenten Risiken verbunden sind und dass sie mit den Behörden zusammenarbeiten. Das Krankenhaus erklärte ebenfalls, dass es alle notwendige Pflege geleistet habe und mit der Familie solidarisch sei.

Der Fall wird als verdächtiger und versehentlicher Tod untersucht. Die Behörden arbeiten daran, festzustellen, ob der Tod auf medizinische Fehler oder auf verfahrensbedingte Komplikationen zurückzuführen ist. Basierend auf Berichterstattung von g1.