Trump-Lula-Weißhaustreffen: Ruhig, kein BärenhändedruckAm Donnerstag traf der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva mit dem US-Präsidenten Donald Trump im Weißen Haus zusammen. Der erste Kontakt zwischen den beiden Staatschefs wurde als ruhig charakterisiert, geprägt von dem, was als „suavidade e gentileza“ – Sanftheit und Freundlichkeit – beschrieben wurde.
Bemerkenswert ist, dass Präsident Trump seinen wohlbekannten „Bärenhändedruck“ (aperto de mão de urso) während des Treffens nicht einsetzte. Laut Analyst Marcelo Lins auf Globo News begrüßte Trump Lula, indem er fragte, wie es ihm gehe. Die Interaktion wies eine sprachliche Dynamik auf, bei der Trump Englisch sprach und Lula auf Portugiesisch antwortete.
Das Treffen stellt ein frühes diplomatisches Engagement zwischen den beiden Staatsoberhäuptern dar, wobei der Ton ein bemerkenswert herzliches Präzedenzfall für zukünftige Interaktionen setzt.