Auf einer kürzlichen Pressekonferenz erläuterte UFC-Leichtgewichts-Champion Ilia Topuria die Umstände eines potenziellen Superkampfs gegen Islam Makhachev, den Pfund-für-Pfund-Anführer der Organisation. Laut Topuria hatte die UFC eine spezifische Bedingung für das Zustandekommen des Kampfes mitgeteilt.
„Die UFC hat mir gesagt, dass ich gegen Islam Makhachev kämpfen würde, wenn Gaethje Pimblett besiegt“, erklärte Topuria. Diese Enthüllung zeigt, dass die Organisation die Bühne für den Champion-gegen-Champion-Kampf basierend auf dem Ergebnis eines anderen wichtigen Leichtgewichtskampfs zwischen Justin Gaethje und Paddy Pimblett bereiten wollte.
Allerdings ist der geplante Kampf gegen Makhachev inzwischen geplatzt. Obwohl Topuria den genauen Grund für das Scheitern nicht nannte, deutet die Implikation darauf hin, dass die Voraussetzung – Gaethje besiegt Pimblett – nicht erfüllt wurde, was die Matchmaking-Pläne der UFC veränderte.
Diese Entwicklung lässt die Zukunft der Spitze der UFC-Leichtgewichtsdivision in Frage stellen, da Fans und Analysten sehnsüchtig auf einen potenziellen Showdown zwischen Topuria und Makhachev gewartet hatten, zwei der dominantesten Champions des Sports.