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UFC-Schwergewichtler Waldo Cortes-Acosta bezeichnet Josh

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UFC-Schwergewichtler Waldo Cortes-Acosta berichtet von seiner hitzigen Konfrontation mit Josh Hokit, der angeblich seine Familie beleidigt haben soll. Der

Der UFC-Schwergewichtskandidat Waldo Cortes-Acosta hat sich über eine persönliche Auseinandersetzung mit dem Mitkämpfer Josh Hokit geäußert. Beim Medientag für die bevorstehende UFC 328-Veranstaltung beschrieb Cortes-Acosta einen Vorfall, der auf Kommentare von Hokit über ihn und seine Familie Anfang dieses Jahres zurückgeht.

Die Spannungen entstanden bei UFC 324 im Januar, als Hokit angeblich persönliche Beleidigungen gegen Cortes-Acosta richtete, darunter die Bezeichnung "schlechter Vater". Diese Äußerungen, die auch seine Familie und Kinder betrafen, kamen beim Schwergewichtler nicht gut an, der die Kommentare als Überschreitung der üblichen Trash-Talk-Grenzen empfand.

Cortes-Acosta traf später in der UFC-Apex-Einrichtung auf Hokit. Er beschrieb, wie er den Käfigbereich betrat, direkten Blickkontakt herstellte und eine klare Botschaft überbrachte. Er sagte Hokit, dass er "wertlos" sei und dass sie ihre Differenzen eines Tages im Octagon klären würden.

Die Konfrontation nahm eine weitere Wendung, als die beiden sich erneut in der Nähe eines Aufzugs trafen. Laut Cortes-Acosta versuchte Hokit, sich zu entschuldigen, und behauptete, seine früheren Äußerungen seien lediglich Werbemaßnahmen gewesen, die Schlagzeilen und mögliche Kampfeinnahmen generieren sollten. Cortes-Acosta nahm die Entschuldigung nicht an, sondern bezeichnete Hokit stattdessen als "verdammten Idioten" und "Feigling".

Diese persönliche Feindschaft verleiht der Schwergewichtsklasse eine zusätzliche Erzählebene. Cortes-Acosta konzentriert sich derzeit auf seine unmittelbare Herausforderung: einen Kampf gegen den erfahrenen Alexander Volkov bei UFC 328. Die Veranstaltung findet in Newark, New Jersey, statt.

Ein Sieg über Volkov wäre für Cortes-Acostas Karriereverlauf bedeutend. Er hat öffentlich erklärt, dass ein Sieg ihn für eine mögliche Titelausscheidung positionieren würde, mit dem Ziel eines zukünftigen Kampfes gegen den Interim-Champion Tom Aspinall.

Die Situation verdeutlicht, wie persönliche Missstände in der Welt des Mixed Martial Arts hochkochen können, manchmal über die Werbehype hinaus, der große Kämpfe begleitet.

Basierend auf Berichterstattung von Чемпионат.com.