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US-Rückholflug wegen Hantavirus-Krise auf Kreuzfahrtschiff

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Die USA organisieren einen Rückholflug für 17 amerikanische Passagiere auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius, das nach einem Hantavirus-Ausbruch derzeit auf den

Die US-Regierung hat angekündigt, einen Sonderflug zu arrangieren, um amerikanische Bürger zurückzuholen, die auf einem Kreuzfahrtschiff feststecken, das mit einem tödlichen Hantavirus-Ausbruch kämpft. Das Schiff, die MV Hondius, befindet sich derzeit auf den Kanarischen Inseln.

Ein Sprecher des US-Außenministeriums bestätigte die Operation und erklärte, der Flug solle die sichere Rückkehr der amerikanischen Passagiere ermöglichen. Die Bemühungen werden mit den spanischen Behörden und anderen zuständigen US-Bundesbehörden koordiniert.

Laut dem Kreuzfahrtbetreiber Oceanwide Expeditions befinden sich 17 amerikanische Passagiere an Bord des Schiffes. Das Außenministerium teilte mit, es stehe in direktem Kontakt mit den Personen an Bord und sei bereit, nach Ankunft des Schiffes im Hafen konsularische Hilfe zu leisten.

Die Situation auf der MV Hondius ist ernst, mit drei gemeldeten Todesfällen aufgrund eines vermuteten Hantavirus-Kontamination. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte zuvor die Vereinigten Staaten als eines von zwölf Ländern identifiziert, deren Bürger möglicherweise betroffen sind.

Der Rückholflug stellt einen bedeutenden logistischen Schritt dar, um die Sicherheit der US-Staatsangehörigen nach der Gesundheitskrise auf See zu gewährleisten. Beamte arbeiten daran, den Evakuierungsprozess angesichts der anhaltenden öffentlichen Gesundheitsbedenken reibungslos zu gestalten.

Basierend auf Berichten von g1.