Der belgische Stürmer Dries Mertens ist nach seiner Rückkehr nach Istanbul am Flughafen Istanbul mit seiner Familie gelandet. Der Galatasaray-Spieler kam mit Flug TK171 aus Hongkong, wo er Urlaub gemacht hatte, am Nachmittag an und wurde herzlich empfangen.
Bei seiner Ankunft wurde Mertens von Fans und Bürgern am Flughafen viel Aufmerksamkeit zuteil. Um seine Verbundenheit mit den Anhängern zu zeigen, kam er zahlreichen Bitten um Fotos nach und interagierte herzlich mit der Menge, die sich versammelt hatte, um ihn zu sehen.
Ein bemerkenswerter Moment bei seiner Ankunft war die Verwendung türkischer Ausdrücke, die den Anwesenden nicht entging. Der Spieler betonte seine starken Gefühle für seinen Verein und seine Wahlheimatstadt und sagte, er habe Galatasaray sehr vermisst und empfinde große Liebe für Istanbul und die gesamte Türkei.
Als Reporter ihn direkt fragten, ob er eine Botschaft für die Galatasaray-Fans habe, gab Mertens eine vielversprechende und direkte Antwort. Er sagte den Anhängern: „Bis Samstag“, ein klares Zeichen, dass er sich auf seine Rückkehr in den Kader vorbereitet und möglicherweise im nächsten Spiel zum Einsatz kommt.
Das Gefühl, in Istanbul zu Hause zu sein, wurde von seiner Frau Katrin Kerkhofs bestätigt. Sie drückte ihr gemeinsames Glück und ihre Zuneigung bei der Rückkehr in die Stadt aus und betonte, dass sie ein starkes Zugehörigkeitsgefühl haben und Istanbul während ihrer Abwesenheit sehr vermisst haben.
Kerkhofs richtete auch direkt Worte an die Galatasaray-Anhänger. Sie übermittelte den Fans ihre besten Wünsche und äußerte die Hoffnung, dass die Mannschaft die Meisterschaft gewinnt, und fügte hinzu, dass sie glaubt, dass dieses Ziel für den Verein durchaus erreichbar ist.
Die Ankunft von Mertens und seiner Familie ist ein positives Zeichen für Galatasaray, das sich auf die nächsten Spiele vorbereitet. Seine offensichtliche Begeisterung und die direkte Kommunikation mit den Fans deuten darauf hin, dass er mental und körperlich bereit ist, sich wieder seinen Teamkollegen auf dem Platz anzuschließen.
Basierend auf einem Bericht der Hürriyet.