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Mirra Andreeva denkt über Finalniederlage in Madrid nach

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Die Weltranglistensiebtte Mirra Andreeva spricht über ihre Niederlage im Einzelfinale der Madrid Open gegen Marta Kostyuk und erklärt, wie ihr das Doppelfinale

Die russische Tennisspielerin Mirra Andreeva, derzeit auf Platz sieben der Weltrangliste, hat sich über ihre emotionale Reise nach einer harten Niederlage im Einzelfinale der Madrid Open geäußert. Die 17-Jährige verlor gegen die Ukrainerin Marta Kostyuk in zwei Sätzen mit 3:6, 5:7 in einem Match, das sie mit ihrer eigenen Leistung sehr unzufrieden zurückließ.

In einem Interview mit Tennis Channel gab Andreeva zu, dass sie unmittelbar nach der Niederlage von negativen Gedanken über ihr Spiel eingenommen war. Sie beschrieb, dass sie das Gefühl hatte, schrecklich gespielt zu haben, und sich fragte, was während des Meisterschaftsmatches schiefgelaufen war. Die junge Athletin räumte ein, in diesen ersten Momenten der Niederlage extrem streng mit sich selbst gewesen zu sein.

Andreeva enthüllte jedoch, dass schon wenige Stunden später ein entscheidender Wendepunkt kam, als sie ihren Fokus auf das Doppelfinale verlagern musste. Die Teilnahme an diesem anschließenden Match bot ihr einen unerwarteten emotionalen Rettungsanker, der verhinderte, dass sie sich nur mit der Enttäuschung des Einzelfinals beschäftigte. Sie konnte es sich nicht leisten, sich auf die Niederlage zu setzen und nachzugrübeln, weil ihre Aufmerksamkeit auf den Kampf um den Doppeltitel gerichtet sein musste.

Am nächsten Tag gewann die aufstrebende Starspielerin eine breitere Perspektive. Andreeva begann, die Gesamtstärke ihrer Sandplatzsaison zu erkennen, die den Titelgewinn in Linz, den Halbfinaleinzug in Stuttgart und dann das Finale in Madrid umfasste. Sie begann, ihre Leistung in Madrid als Teil eines erfolgreichen Starts in die europäische Sandplatzsaison zu betrachten, und nicht nur als einmaliges Versagen.

Mit dieser neuen Einstellung hat Andreeva beschlossen, die Enttäuschung von Madrid hinter sich zu lassen und sich auf die vor ihr liegenden Chancen zu konzentrieren. Sie äußerte die Entschlossenheit, beim bevorstehenden italienischen Open in Rom und dann bei den French Open in Roland Garros in wenigen Wochen gute Leistungen zu zeigen. Die junge Russin scheint darauf fokussiert zu sein, ihre Dynamik durch den wichtigsten Abschnitt des Sandplatzkalenders aufrechtzuerhalten.

Andreevas Fähigkeit, Niederlagen schnell zu verarbeiten und ihre Energie auf zukünftige Herausforderungen zu lenken, zeigt die mentale Reife, die ihr geholfen hat, in so jungem Alter in die oberen Ränge des Frauen-Tennis aufzusteigen. Ihre Sandplatzresultate in dieser Saison deuten darauf hin, dass sie bei den verbleibenden großen Turnieren auf diesem Belag eine ernsthafte Anwärterin sein könnte.

Basierend auf Berichten von Чемпионат.com.